Chronik

des

Spielmannszugs Flaesheim


Im Jahre 1905 gründeten Franz Brinkert, Hermann Brinkert, Heinrich Tausgraf, August Tausgraf und Hermann Scharmann in Flaesheim erstmals einen Spielmannszug. Die notwendigen musikalischen Grundkenntnisse erwarben sie vorwiegend während ihrer aktiven Soldatenzeit in den Regimentern des Kaisers Wilhelm II. in Berlin. Diese sich dort erworbenen Fähigkeiten der Spielmanns-Kunst wollten sie nun auch in ihrem Heimatort Flaesheim präsentieren. Bei verschiedenen Anlässen boten sie, ohne vorerst einem Verein anzugehören, der heimischen Bevölkerung zackige Marschmusik, die von den Mitbürgern begeistert aufgenommen wurde. Diese positive Resonanz bestärkte sie in dem Bemühen, ihr Können musik-interessierten jungen Männern in Flaesheim weiterzuvermitteln. So ergänzte nach Beendigung des 1. Weltkriegs Heinrich Brinkert den kleinen Spielmannszug auf den Stand von 5 Musikern. August Tausgraf war gefallen


Die regelmäßigen Übungsstunden zum Erlernen und Vertiefen der musikalischen Kenntnisse wurden bei den Spielleuten Franz Brinkert und Heinrich Tausgraf abgehalten, die auch als Ausbilder tätig waren. Den Tambourstab führte während dieser Zeit Hermann Scharmann. Neben der Querflöte wurde auch von den Flötisten das Signalhorn geblasen. Dies insbesondere beim "Wecken" und den feierlichen Paraden anlässlich "Kaisers Geburtstag".

Eine besonders gute Harmonie verband die Spielleute mit dem damals noch bestehenden Kriegerverein, der auch die ersten Instrumente bereitstellte.



Aufnahme von 1919


Während des Ersten Weltkriegs ruhte zwangsläufig der gesamte Spielbetrieb. Erst im Jahre 1919, als die meisten Mitglieder von den Fronten zurückgekehrt waren, begann man, das Spielmanns—Wesen neu zu beleben und an die früheren Aktivitäten wieder anzuknüpfen. Weil sämtliche Spielleute auch zugleich Mitglieder der zu dieser Zeit noch bestehenden Zwangsfeuerwehr waren, spielten sie auch auf Veranstaltungen und Festlichkeiten der Wehr. Im Jahre 1927 wurde der Kriegerverein aufgelöst und der Spielmannszug offiziell von der Freiwilligen Feuerwehr - eine Zwangswehr gab es seit 1920 nicht mehr - übernommen


Aufnahme von 1925


In den folgenden Jahren war Franz Brinkert Tambourmajor. Zu Beginn des Jahres 1928 entschloß man sich, da der Zulauf junger Spielleute immer größer wurde, die Mitgliederzahl auf 16 zu erhöhen. Eine vorübergehende Trennung von der Wehr erfolgte im Jahre 1937. Franz Brinkert wurde 1937 als Tambourmajor von Karl Deitermann abgelöst und widmete sich nunmehr ausschließlich der Ausbildung.

In diesen Jahren trat der Spielmannszug auch in den Nachbarorten, namentlich in Ahsen, Datteln, Hullern, Haltern und Hamm-Bossendorf auf, um durch seine musikalischen Darbietungen zur Unterhaltung beizutragen.

Während des II. Weltkriegs musste man den Spielbetrieb wiederum völlig einstellen, da alle Mitglieder zum Wehrdienst einberufen waren. Die Instrumente wurden vom Brandmeister Wilhelm Burrichter aufbewahrt und so vor Zerstörung über die Kriegsjahre hinaus gerettet.

Das Jahr 1950 wurde zum Jahr der Wiedergründung des Spielmannszugs. Dank vorsorglicher Pflege der Instrumente konnte man, da Gelder für Neuanschaffungen nicht zur Verfügung standen, auf diese zurückgreifen und die musikalische Ausbildung wieder aufnehmen. Der Neugründer, der heute noch der Wehr angehört ist Erich Beckmann.



Aufnahme von 1950


Der Krieg hatte große Lücken in den Reihen der Spielleute hinterlassen. Viele Kameraden waren gefallen. Wollte man an die Vorkriegsjahre anknüpfen, war es notwendig, neue Spielleute, insbesondere Kameraden aus der ebenfalls neu aufgestellten Wehr, auszubilden. Es gelang, musikinteressierte Kameraden zu finden, die nach ihrer Ausbildung den Spielmannszug wieder auf die Personalstärke von 16 Mann brachten. Übungsstätte war zu dieser Zeit das bis 1971 genutzte alte Feuerwehrgerätehaus auf dem Schulhof. Die wöchentlichen Übungsstunden leitete der in Ahsen wohnende Ernst Feldhaus. Seinen Fähigkeiten, die er sich in seiner Soldatenzeit als Trommler und Bataillons—Tambourmajor aneignete, war es maßgeblich zu verdanken, dass die Ausbildung in relativ kurzer Zeit erfolgreich abgeschlossen werden konnte. Schon die ersten Ausmärsche bestätigten, dass es gelungen war, den Flaesheimer Spielmannszug neu zu formieren und als beliebten Klangkörper im gesamten Umkreis wieder bekannt zumachen.

In den folgenden Jahren , die Ausbildung war gut vorangeschritten , übernahm der Trommler Herbert Hölscher den Tambourstab. Diese Zeit nach der Wiedergründung prägten den Zug durch seine lobenswerte Kameradschaft und besonderen Aktivitäten, die einen ausgezeichneten Ruf in vielen Städten und Dörfern hinterließen.

Eine notwendige Verjüngung im Spielmannszug begann in den Jahren 1959 und 1960, als zugleich Hubert Brinkert zum Tambourmajor bestimmt wurde. Erster Vorsitzender war bis 1968 Flötist August Rüter, der als Ausbilder und Betreuer wesentlichen Anteil daran hatte, in dieser Zeit den Ruf unseres Korps auszubauen und die musikalische Qualität dem Stand anzugleichen, der heute von einem Spielmannszug erwartet werden kann. Dass ihm dies gelungen ist, beweisen zahlreiche Urkunden und Pokale, die der Spielmannszug bei Wettstreiten und Veranstaltungen erringen konnte. Die Stärke des Zuges konnte, infolge reger Nachfrage, auf 24 Spielleute erhöht werden.



Schützenfest 1959


Von 1960 bis 1966 wurden auch 4. Hornbläser ausgebildet. Die musikalische Unterrichtung erfolgte durch den Kapellmeister der Musikkapelle "Heimatklänge" Ahsen, Günter Farwick. Es waren dies die Kameraden:

Eugen Brinkert, Helmut Hans, Heinz Neuhaus, Theodor Neuhaus und Ludger Brinkert als Trommler.

Die Bläsergruppe hatte während ihrer aktiven Zeit großen Anteil am Gelingen vieler Festlichkeiten in Flaesheim. Infolge krankheitsbedingten Ausscheidens einiger Spielleute musste das Hornblasen 1966 eingestellt werden.

Die bis zum heutigen Tag regelmäßig veranstalteten Schützen-, Erntedank- und Feuerwehrfest werden durch das Musizieren des Spielmannszugs wesentlich verschönert. Er gilt als Garanten fröhlichen Feierns und steht durch seine Aktionen immer wieder im Mittelpunkt der Volksfeste.

Mitprägend und Ansporn für jeden Spielmann waren die Teilnahmen an Wettstreiten und Freundschaftstreffen im Münster- und Sauerland auf denen der Spielmannszug unter kritischer Wertungsprüfung seine Leistungen bestätigen konnte.

Im Jahre 1966 feierte die Gemeinde Flaesheim ihr 800—jähriges Bestehen. Von den Gründern aus dem Jahre 1905 lebte zu diesem Zeitpunkt nur noch der ehem. Tambourmajor Hermann Scharmann sen. Ihm galt im Rahmen der Gemeindefeierlichkeiten und der 60-jährigen Bestehensfeier des Spielmannszugs ganz besonderer Dank. Er verstarb 1969. Franz Brinkert, Mitgründer und langjähriger Ausbilder in den Aufbaujahren, verstarb im Mai 1966, drei Monate vor den Jubiläumsfeiern.



August 1966, 800 Jahre Flaesheim


Der Anlass dieser Jubiläumsfeier bot Gelegenheit dazu, das 60—jährige Bestehen durch ein Spielleute—Freundschaftstreffen nachzuholen und zu krönen. Viele Spielmannszüge waren der Einladung in unser 100-jähriges Lippedorf gefolgt und bekundeten die freundschaftliche Verbundenheit mit einem Sternmarsch durch die Gemeinde. Dieser Höhepunkt seit Bestehen des Spielmannszuges wird immer gern zum Anlass genommen, nicht nur nostalgisch Rückschau zu halten, sondern das rege Spielmanns—Wesen in unserem Ort zu fördern.

Die 70er Jahre waren gekennzeichnet durch vielfache personelle Verjüngungen, die es erforderten, den Neuzugängen die notwendigen musikalischen Grundlagen zu vermitteln und das gesamte Repertoire einzuüben. Ausbilder der Flötisten war zu diesem Zeitpunkt für die Flötisten Franz-Josef Schlüter und für die Trommler Ludger Brinkert. Erster Vorsitzender war seit 1973 Heinz Neuhaus, der bereits 1968 nach dem Ausscheiden von August Rüter vorübergehend die geschäftsmäßige Führung übernommen hatte. Die Stärke des Zuges konnte man auf 28 Spielleute steigern.



Hubert Brinkert. Schützenfest 1962


Durch den plötzlichen Tod unseres langjährigen Tambourmajors Hubert Brinkert im Oktober 1977, war es erforderlich geworden, diese Funktion neu zu besetzen. Franz—Josef Schlüter fand sich bereit, diese Aufgabe zu übernehmen.

Im Mai 1980 wurde anl. unseres 75—Jährigen Bestehens ein großes Spielleute -Freundschaftstreffen veranstaltet. Wieder waren zahlreiche Spielmannszüge der Einladung nach Flaesheim gefolgt und zeigten beim großen Festumzug und dem Bühnenspiel im Feuerwehrhaus ihr Können. Die Schirmherrschaft oblag dem Bürgermeister der Stadt Haltern, Hermann Wessel. Angeregt durch dieses musikalische Großereignis konnte man 1981 weiteren Spielleute—Zuwachs verzeichnen. Ebenfalls 1981 erfolgte der Stabführerwechsel von Franz-Josef Schlüter zu Heinz Seegers. Seine fachliche Qualifikation erwarb er sich im November 1981 auf einem Stabführer—Lehrgang an der Feuerwehr—Musikschule in St. Vit bei Gütersloh.

Im Oktober 1982 nahm unser Zug erstmals an einem vom LFV veranstalteten Landeswertungsspielen der Feuerwehr-Musik— und Spielmannszüge teil. Dieses 2. Wertungsspiel auf Feuerwehr-Ebene fand in Hamm-Heesen statt. Ausrichter war die Feuerwehr Hamm. Hier konnten wir in der Klasse A den 2.Rang erreichen und wurden mit der Silbermedaille ausgezeichnet

Schon 1985 gab es weiteren Zuwachs. Erstmals wurden auch 2 Mädchen als Flötistinnen ausgebildet. Die Unterweisung in die Trommeltechnik erfolgt durch den Kameraden Manfred Bergjürgen.

Der Landesfeuerwehrverband NRW feierte im Juni 1987 sein 125—jähriges Bestehen. Gastgebende Stadt war Waltrop. Der Spielmannszug Flaesheim, als einer der 3 Feuerwehr-Spielmannszüge im Kreis Recklinghausen, wurde beauftragt, das Rahmenprogramm durch musikalische Darbietungen mitzugestalten.


Am 6. November 1988 erfolgte beim Spielmannszug der Feuerwehr Herten eine Grundeinweisung in einschlägige Noten-Fachkenntnisse. Diese Aus- und Weiterbildung wird auf Kreisebene eingerichtet kund soll sicherstellen, dass das Fachwissen auf dem Gebiet des Spielmanns—Wesen ständig dem neuesten Stand entspricht und Anschluss an die allg. Weiterentwicklung dieser Volksmusikrichtung gehalten werden kann.

Einen Führungswechsel gab es auf der Jahreshauptversammlung am 24.02.1989.Oberbrandmeister Norbert Vortmann wurde zum Spielmannszugführer gewählt. Antonius Schlüter zu seinem Stellvertreter. Die Schriftführung obliegt dem wiedergewählten Hfm Ludger Brinkert.

Der derzeitige Spielleute—Stamm wird überwiegend von jungen aktiven Feuerwehrmitgliedern getragen, die neben ihrem Feuerwehr-Ehrendienst sich der Spielmanns— und Traditionsmusik verschrieben haben.

Durch konsequente fachliche Fortbildung auf dem Gebiet konzertanter Spielleute- und –Volksmusik konnte der Spielmannszug im Jahre 1992 einen weitern beachtlichen Erfolg erringen.

Auf dem 9. Landeswertungsspielen der Feuerwehrspielmanns- und –Musikzüge im Landesfeuerwehrverband NRW e.V., im April in Herten, erspielte sich unser Zug unter kritischer Wertung der „Bundesvereinigung Deutscher Blas- und Volksmusikerverbände (BDMV) einen 1. Rang mit Belobigung ( Goldmedaille ) .



5. April 1992




Anl. des „Holzkohlenmeilers in Flaesheim" beteiligt sich der Spielmannszug mit einem „Großen Spielleute Frühling Konzert" am Rahmenprogramm ..rund um den Meiler. Dieses schon zur Tradition gewordene Konzert erfreut sich großer Beliebtheit bei den Besuchern aus Nah und Fern.Durch intensive Nachwuchs- und Jugendarbeit konnten im Jahre 1994 weitere 14 Nachwuchsspielleute ausgebildet werden, die den Zug auf einen Spielleute – Stand von 41 aktiven Musikern verstärkten.

Erste internationale Erfahrungen sammelte unser Zug anl. der Teilnahme am 4. intern. Feuerwehr – Musikfestival im Juni 1996 in Krumpendorf am „Wörther See" Österreich. Bei der Teilnahme an den Wertungsspielen, unter fachlicher Prüfung einer exellenten Wertungs – Jury, konnten wir in der Konzert und Marschwertung den 1. Rang „mit Belobigung" und „mit Auszeichnung", erringen.

Diese internationalen Wertungserfahrungen prägen den Zug bis in die heutige Zeit, zumal diese Tage in Österreich für alle Spielleute, die dabei waren, ein unvergessliches schönes Erlebnis im Kreise gleichgesinnter Musiker und Kameraden gewesen ist.



Krumpendorf Juni 1996




Im selben Jahr wurde auch ein Schlagzeug angeschafft, welches bei modernen „flotten" Musikstücken mehr und mehr den Part der„normalen Schlagwerke" übernimmt. Auf der Jahreshauptversammlung im Januar 1997 wurde, nach den Ausscheiden vom Spielmannszugführer HBM Norbert Vortmann, der HFM Manfred Bergjürgen einstimmig von den Spielleuten zum neuen Spielmannszugführer ernannt. Dieses Amt hat er bis heute zum erfolgreichen Wirken des Zuges inne.



M. Bergjürgen & N. Vortmann



Seinem Wunsch entsprechend , konnte 1999 ein mehroktaviges Marimbaphon beschafft werden, das einigen Konzertstücken eine ganz besondere klangliche Note verleiht. Die seit 1980 genutzten Flachtrommeln werden ( seit 1997 )durch Tenor – Trommeln der Professional – Serie ersetzt.

Ein Novum im Zug ist seit 2002 / 2003 die Aufnahme von Kindern im Grundschulalter ( ab 8 Jahre ) in den Zug. Prägte zunächst große Skepsis diesen Versuch, konnte sehr schnell festgestellt werden, dass hier unerwartete Begeisterung, Übungsdisziplin , gepaart mit großem Ergeiz der Kinder, dem Spielmannszug in seiner Spielweise äußerst positiv beeinflusst. Erstmals konnte dadurch die gesamte Bandbreite konstanter Spielleute – Musik durch den zusätzlichen Einsatz von Diskant-, Alt-, und Tenorflöten in größerem Umfang angewendet werden.

Im August 2005 hat der Zug mit Unterstützung freiwilliger Helfer sein 100-jähriges Jubiläum gefeiert. Viele Musikzüge kamen zum Fest und musizierten bei einem Sternenmarsch und auf der Bühne: Spielmannszug "Blau-Weiß" Sythen e. V., 1. Landsknecht Fanfarenkorps Haltern am See, Spielmannszug "In Treue Fest" Haltern am See, Spielmannszug Orsoy der Freiwilligen Feuerwehr Rheinberg, Spielmannszug "Westfalenklang" Hullern e. V., Lavesumer Blasmusik 1986 e. V., Spielmannszug "Lippeklang" Ahsen e. V., Spielmannszug Merklinde der Freiwilligen Feuerwehr Castrop Rauxel, Feuerwehrspielmannszug der Stadt Herten, Blaskapeller Heimatverein Sythen e. V.
Der große Andrang von nah und fern wurde mit reichlich kühlen Getränken und Grillwürstchen versorgt.

Auch wurde im Jahr 2005 das Schützenfest Flaesheim und das Schützenfest Haltern-Mitte mit starken aufkommen des Spielmannszuges gefeiert, welche schon zu Muss-Veranstaltungen des Spielmannszuges gehören.

Im Jahr 2007 wurden wieder 15 Nachwuchsflötisten und 3 Nachwuchstrommler aufgenommen, die somit zum Schützenfest Flaesheim 2008 voll einsatzbereit waren.

Das Jahr 2008 und 2009 wurde nicht nur mit den Schützenfest Flaesheim und Haltern-Mitte gut geprägt, sondern auch wegen des neuen Anbaus an das Feuerwehrhaus in Flaesheim. Der neue Proberaum wurde eigens mit Geldern, Mitgliedern und Helfern errichtet. Besonders bedankt der Spielmannszug bei den Zahlreichen Spendern und den Helfern des Löschzugs Flaesheims und den Maurern.

Doch weil die Baumaßnahmen ein großes Loch in der Spielmannszugkasse hinterlassen haben, konnte die Toilette erst im November-Dezember 2009 fertig gestellt werden. Der Spielmannszug freut sich immer über zahlreiche Sponsoren und auch über neue Fördermitglieder.

Am 30.01.2010 hat Ludger Brinkert das Amt als Schriftführer nach 37 Jahren abgegeben, der Spielmannszug ist ihm einen Großen Dank verpflichtet. Sein Nachfolger ist Philipp Kweseleit, der aufgrund besserer Bedienung von moderner Technik dieses Amt fortführt. 

Neben den musikalischen Umrahmungen von Feuerwehrveranstaltungen auf Orts-, Stadt-, Kreis-, und Landesebene sind die derzeitigen Schwerpunkte geprägt durch Auftritte bei Schützenfeste, ortsüblichen Traditionsveranstaltungen, Ständchen im Kameradenkreis sowie Freundschaftstreffen und Wettstreite bei benachbarten Spielmanns-, Musik-, und Fanfarenzüge.




Das umfangreiche Repertoire beinhaltet über 65 Lieder, bestehen aus:

Straßen Märschen

Konzertanten Marsch Kompositionen

Stimmungs- und Karnevalsliedern

Volks-, Frühlings und Mailiedern

Walzern, Overtüren und Country und Dixi-Music

Schlagern, Evergreens, Calypso Rythmen

Großer Zapfenstreich sowie traditionellen und modernen

Advents und Weihnachtsliedern




Über 100 Jahre Spielmannszug Flaesheim




Wir hoffen die kleine Zeitreise hat Ihnen gefallen, und sind nicht eingeschlafen wie unser Spielmann im Jahre 1971.





Die sehr umfangreiche und schöne Chronik wird von Ludger Brinkert erstellt und gepflegt.


Danke!